Führungskräftekongress Interdisziplinäre Intensivmedizin, 17. - 19. Januar 2018, Hotel Novotel Berlin Am Tiergarten

Grußwort

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Überschreitung von Fachgrenzen ist essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Intensivmedizin. Die sich ständig weiter entwickelnde medizinische Welt fordert von Führungskräften, sich kritisch mit Konzepten und Neuerungen auseinanderzusetzen. Der Führungskongress Interdisziplinäre Intensivmedizin (FII) bietet Ihnen hierzu die entsprechende Plattform. Als Fortbildungsveranstaltung für medizinische Führungskräfte, die in diesem Bereich verantwortlich tätig sind, werden die aktuellen Erkenntnisse des vergangenen Jahres in der Intensivmedizin genauso vermittelt, wie Empfehlungen und Entwicklungen in den Bereichen Leitlinien, Endokrine Störungen, Nephrologie, Sepsis und juristische Herausforderungen.

Neben dem rein medizinischen Veranstaltungsteil haben wir wieder einen spannenden Workshoptrack vorgeschaltet. Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich in den Bereichen Kosten, Hygiene und DRG das gerade für Sie aktuelle Thema mit kompetenten Experten intensiv und interaktiv zu erarbeiten. Mit dem diesjährigen „Speziellen Thema“ fokussieren wir mit dem Thema „Intensivmedizin quo vadis“ auf die Stellung der Intensivmedizin im gesundheitspolitischen Kontext.

Auch der diesjährige Führungskongress Interdisziplinäre Intensivmedizin (FII) bietet wieder eine aktuelle Zusammenfassung der Intensivmedizin auf hohem Niveau, mit konkreten Botschaften für „Zuhause“ unabhängig ob es sich dabei um eine universitäre Einrichtung oder ein Krankenhaus der Grundversorgung handelt.

Dies stellen die Referenten und Vorsitzenden mit ihrer Expertise und ihrem hohen Renommee auf dem jeweiligen Gebiet sicher. Nicht zuletzt kennen sie den Kontext intensivmedizinischer und organisatorischer Entscheidungen in der momentanen Situation deutscher Krankenhäuser genau.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine interessante und spannende Fortbildungsveranstaltung in kommunikativer Atmosphäre.

Prof. Dr. A. Schleppers